33 thoughts on “Wie Zuckerverzicht bei Depression hilft | Die Ernährungs-Docs | NDR

  1. Leider gegen Essstörungen und Depressionen viel zu oft einher. Mir hat unter anderem eine ausgewogene Ernährung (auch mit Zucker), mit einer gefestigten Tagesstruktur, geholfen.

  2. Hä? Sie soll weniger Kohlenhydrate essen und dann wird ihr Getreide mit süßem Obst vorgesetzt? Und seit wann enthalten Linsen wertvolles Protein? Pflanzliches Protein enthält nicht alle Aminosäuren, die ein Mensch braucht. Mir hat Fleisch und Fisch aus einer depressiven Stimmung raus geholfen, das fehlt hier Beides komplett. Und dann dieser Notfallkoffer… Bananenbrot ist Kuchen, der jede Menge Zucker und weißes Mehl enthält, die Schokolade und die getrockneten Früchte enthalten auch Zucker. An Protein wurde nur künstliches Proteinpulver reingetan, wie soll denn trockenes Pulver die Stimmung erhöhen?

  3. Essen bei Einsamkeit, ich kenne das. Man weiß überhaupt nicht mehr, was man da eigentlich dem Mund zugeführt hat, es könnte auch Zeitungspapier sein.
    Das Essen dient vor allem der Beruhigung, und wenn man das als Kind so gelernt hat auch als "Belohnung"…..

  4. Ich habe es selbst versucht, zuckerfrei zu leben… Anfangs war es super schwer&oft wollte ich einfach alles in mich hineinstopfen. Lebe jedoch seit 1 Jahr komplett (industriell) zuckerfrei und mir geht es fantastisch!😊 Unfassbar wie viel Zucker ausmacht.. ich hoffe sie macht so weiter!:)

  5. Viel Glück und Erfolg, auch wenn es aussichtslos erscheint und damit meine ich auch wirklich richtig aussichtslos lohnt es sich trotzdem immer zu kämpfen, auch wenn es für 5 oder 6 Jahre scheiße ist nach 10 Jahren kann schon alles anderes sein und man ist froh über den Weg den man gegangen ist! Niemals aufgeben ! Es gibt selbst Menschen die bis zum 40 oder 50 Lebensjahr depressiv sind und dann auf einmal etwas ändern und wieder Lebensfreude verspüren und sehr glückliche Menschen werden.

  6. Respekt liebe Anna-Katharina – es erfordert viel Mut sich in so einer Lage Hilfe zu suchen, und noch mehr Mut dies so öffentlich zu tun… danke dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Ich wünsche dir die Kraft um die Therapie durchzuziehen; und einen starken Willen um Abzunehmen. (Ob Antidepressiva jedoch dabei hilfreich sind, bezweifle ich SEHR stark… da sie sehr oft den genau gegenteiligen Effekt auf das Gewicht haben – versuche sie sobald wie möglich, in Absprache mit deinem Therapeuten wegzulassen… aber erst wenn DU dich bereit dafür fühlst, und denkst dass es auch ohne geht…)

  7. Und die Ernährung ist auch bei Depressionen die Lösung 🤣🤣🤣 natürlich, wir sind ja bei den Ernährungs Docs

  8. Antidepressiva sind meiner Meinung nach nicht gut ! Damit ging es mir noch viel schlechter !!! Eine gesunde Ernährung und viel Bewegung in der Natur funktionieren wirklich gut !
    Selbst mein Therapeut hält von den Dingern nicht viel …

  9. Was für eine mutige und sympathische Frau. 👍Ich kann Sie so sehr verstehen und wünsche Ihr von Herzen, das es weiterhin bergauf geht.

  10. Ich würde bei ihr auch die Mineralstoffe und Vitamine 'aufstocken'
    Vitamin D3,Omega3,B12,K2,Magnesium,Zink….also mir hat eine D3 Auffüllkur geholfen und B12….und vor allem 800mg Mg täglich gegen die Dauermüdigkeit die ich schon vormittags hatte.
    Aber es kommt eben darauf an welche Ursache die Depression hat. Bei mir kam es durch Obesity Grad 2,Alkohol,Sozial Phobie. Also eher körperliche Ursachen und daraus kam es dann mit der Zeit.
    Das schlimme ist dieses Zucker Zeugs und der ganze Industrie Mist was echt schwer ist davon loszukommen vor allem wenn man Jahrelang täglich viel davon gegessen hat.
    Selbst kochen ist lecker und macht auch Spaß,aber es befriedigt nicht wirklich wie Fast Food und Süßkram! Wer davon betroffen ist der weis was ich meine….is echt schwer auf Dauer😣😣
    Und wenn Essen glücklich macht und man sonst nichts hat was einen Glücklich macht…dann wird es fast unschaffbar auf Dauer
    Emotionales Essen ist es bei vielen….was dann zur Sucht wird

  11. Liebe Anna Katharina, lassen sie unbedingt ihren Vitamin D Spiegel bestimmen. Depression sowie Entzündungen im Körper hängen oft mit einem akuten Vitamin D Mangel zusammen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Mein Tipp für Sie, das Buch Gesund in sieben Tagen von Dr. Raimund von Helden.
    Alles Gute für Sie. LG Conny

  12. Was mir ein wenig fehlt ist das noch genauer betont wird wie wichtig zb das Vitamin b12 ist, und es sinnvoll wäre diese sowie vitamin d3 und k2 zu supplementieren, nachdem vorher die Werte beim Arzt gecheckt wurden, weil beides doch enorm wichtig ist bei Depressionen ist. Auch das man auf Omega 3 Fettsäuren achten sollte, wurde mir selbst immer ans Herz gelegt und belegt das es einen Einfluss auf Depressionen hat. Wenn das schon mal als Grundstein gelegt wurde, und dann noch zusätzlich darauf geachtet wird eine ausgewogenen und nährstoffreiche Ernährung zu sich zu nehmen, ist in dem Bereich Ernährung schon viel getan. – bei Medikamenten muss man halt immer schauen welche es genau sind, denn die können auch oft mehr schaden wieder verursachen als das sie ihren Zweck erfüllen.

  13. Depressionen ist eine schwere krankheit.
    Eltern: "Jaja das gibts doch nicht"

    Antriebslosigkeit.
    Eltern: "Is blos faulheit wegen den iPhones"

    Trauer.
    Eltern: "Stellt euch nicht so an früher war alles viel anstrengender"

    Selbstzweifel.
    Eltern: "Kein Wunder wenn man täglich nurnoch am Handy hängt und andere leute sieht"

    Ängste.
    Eltern: "Mann muss doch keine Angst haben. Wenn mann zu faul zum lernen ist kein wunder dass man kein job kriegt."

    Gott kotzen mich die boomer an.

  14. Tolle Kommentare – kann jemand erklären was es mit den Entzündungswerten auf sich hat? Was für Entzündungen im Körper muss man sich als Laie darunter vorstellen? Unten wurde schon Rheuma und Arthritis genannt. Welche Optionen können da noch in Frage kommen?

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